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Wickede, April 2013 – Zur Fachmesse Altenpflege 2013 stellt wissner-bosserhoff erstmals das sentida 7 vor, ein Niedrigpflegebett mit einer technologischen und funktionalen Ausstattung, wie man sie bisher nur von hochwertigen Krankenhausbetten kennt.

Mit dem sentida 7 erweitert wissner-bosserhoff die erfolgreiche sentida-Familie um eine Hightech-Variante, die die bewährten Merkmale der Niedrigpflegebetten mit einer Technologie der Spitzenklasse vereint. Bei der Entwicklung standen vor allem zwei Aspekte im Fokus: Sicherheit und Wohlbefinden. So ist das sentida 7 mit einem rundum Sturzpräventionspaket ausgestattet. Dazu zählt eine ausgeklügelte Sicherheitssensorik, die mit dem jeweiligen Hausrufsystem vernetzt werden kann und so Bewegungen am Bett überwacht. Dank der Sensorik geprüft werden, ob der Bewohner im Bett liegt oder ob er es verlassen hat. Zusätzlich lässt sich mit der Sensorik auch die Arretierung der Seitensicherungen und Bremsen überwachen – alles wichtige Aspekte für die Gewährleistung der Sicherheit des Bewohners. Ein weiterer Sicherheitsfaktor ist die intelligente Unterbettbeleuchtung, die dem Bewohner bei der selbstständigen Mobilisation auch nachts Orientierung bietet. Neben den Sicherheitsaspekten waren auch das körperliche Wohlbefinden der Patienten und die bestmögliche Unterstützung in der Pflegearbeit bei der Entwicklung des sentida 7 entscheidend. 

Das Bett ist mit einer Nässe-Sensormatte zur Unterstützung der Therapie bei Inkontinenz und zum Schutz vor Mazeration ausgestattet. Ein integriertes Wiegesystem mit Speicherfunktion ermöglicht es das Gewicht des Bewohners zu kontrollieren ohne diesen umständlich mobilisieren zu müssen. Über einen innovativen 7-Zoll Touchscreen-Bedienmonitor kann das Pflegepersonal alle Funktionen zentral steuern und beobachten. Zusätzlich verfügt das sentida 7 über wichtige Akutfunktionen wie der elektrischen und mechanischen CPR-Notablass-Funktion sowie einer Trendelenburg-Automatik.

Wie alle Niedrigpflegebetten aus der sentida-Familie verfügt das sentida 7 auch über die integrierte 3-Stopp-Strategie mit einer Höhenverstellbarkeit von 27 cm für eine sichere Schlafposition, 41 cm für den ergonomischen Bettaustieg in Stuhlhöhe und  80 cm als ideale Höhe zur komfortablen und rückenschonenden Pflege. Das sentida 7 ist serienmäßig mit dem patentierten SafeFree-Seitensicherungssystem ausgestattet. Die geteilten Seitensicherungen sind ohne Mittelpfosten oder Mittellücke jeweils in vier Höhen einstellbar – ein entscheidender Beitrag für eine Reduzierung der Fixierungsmaßnahmen orientiert an den Erkenntnissen der Arbeit des Werdenfelser Wegs und dem Redufix Projekt.

Das progressive Pflegebett ist ebenfalls mit der BiNetic-Liegefläche mit doppeltem Rückzug und damit einer effektiven Dekubitusprävention ausgestattet. Erstmals an einem Pflegebett ist bei dem sentida 7, der bei Klinikbetten bereits bewährte Mobi-Lift ® angebracht. Dieser kann vom Bewohner selbstständig ausgeklappt und zur Mobilisierung verwendet werden. Als besonders hilfreich erweist sich dabei der im Griffknauf integrierte Knopf zur Höhenverstellung. Die umfassenden technischen Innovationen gehen dabei nicht auf Kosten des Designs. Das sentida 7 fügt sich dank wohnlicher Chassis-Verkleidung in verschiedenen Holzdekor Varianten unaufdringlich in das Gesamtkonzept des Bewohnerzimmers ein.

 

Die wissner-bosserhoff Gruppe – Konzernstruktur
Seit mehr als zwanzig Jahren sind die wissner-bosserhoff-Gruppe und die Linet-Gruppe eng verflochten. Die Unternehmen werden von der Konzern-Holding LINET Group SE mit Sitz in den Niederlanden geführt. Über die zwei Teilkonzerne, der wissner-bosserhoff-Gruppe und der Linet-Gruppe, mit Produktionsstandorten in Wickede und in Slany bei Prag sowie Vertriebsgesellschaften in Europa und den USA wird das operative Geschäft in mehr als 100 Ländern mit über 800 Mitarbeitern abgewickelt.

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